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The Paideia Archive: Twentieth World Congress of Philosophy

Volume 11, 1998

Modern Philosophy

Toshio Kurozumi
Pages 89-94

Kants Transzendentalpholosophie als die immanente

Die Möglichkeit der Erfahrung kann nach Kant nur im immanenten Denken vertanden werden, daß die (in der Erfahrung) immanenten Formen der Erkenntnis überhaupt allererst die (in der Erfahrung) immanenten Gegenstände derselben möglich machen sollten. Die Transzendentalphilosophie Kants ist also die lediglich auf diesem immanenten Denken beruhende, d.i., immanente Philosophie. Sie ist aber in der Tat durch ganze Geschichte der Interpretation hindurch von Fichte über cohen und Husserl bis Kaulbach im Gegenteil doch als die auf dem transzendenten Denken (das die Transzendenz von der Erfahrung billigt) beruhende, d.i., tranzendente Philosophie verstanden worden. Die bisherige tranzendente Kantinterpretaion ist jedoch angesichts der schwierigen Probleme ohnmächtig und kann die Kritik der reinen Verunft als ein einheitliches System nicht auffassen. Diese Probleme kann erst unsere immanente Interpretation ohne Schwierigkeit lösen und auch den gegenwärtigen Naturwissenschaften einen bestimmten Platz in der Erfahung Kants geben, welches bisher unmöglich bleibt. Die Philosophien vor und nach Kant sind insgesamt die transzendente im Vergleich mit der alleinigen immanach Kant sind insgesamt die transzendente im Vergleich mit der alleinigen immanenten Philsophie Kants. Und in bezug auf die Möglichkeit der Erfahrung muß die transzendente von der immanenten Philosophie abhëngig sein.

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