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11. Grazer Philosophische Studien: Volume > 11
Wulf Rehder Versuche zu einer Theorie von Gedankenexperimenten
12. Grazer Philosophische Studien: Volume > 11
Reinhard Kleinknecht Quasianalyse und Qualitätsklassen
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Es geht um Carnaps Konstitution der Qualitätsklassen (qual) mittels der Methode der Quasianalyse. Diese Konstitutionsmethode hat Carnap in seinem Werk Der logische Außau der Welt verwendet. Es wird gezeigt, daß Carnaps Qualitätsdefinition sowohl an technischen als auch an grundsätzlichen Mängeln scheitert. Des weiteren werden Verbesserungsvorschläge der Camapschen Methode, die von Brockhaus, Goodman, Moulines und Eberle gemacht worden sind, untersucht und als inadäquat nachgewiesen.
13. Grazer Philosophische Studien: Volume > 11
Perter Strasser Ist eine freie Gesellschaft eine relativistische Gesellschaft?
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Feyerabend versucht, seinen Erkenntnisrelativismus für die Frage wie eine freie Gesellschaft beschaffen sein sollte, fruchtbar zu machen. Seine These ist, daß eine freie und demokratisehe Gesellschaft mit den Ideen des Rationalismus unvereinbar sei. Doch diese These ist falsch. Obwohl der Rationalismus im Abendland häufig als Ideologie der Intoleranz mißbraucht wurde, ist er doch ein unentbehrlicher Bestandteil von hochkomplexen demokratischen Gesellschaften. Diese benötigen zu ihrem Funktionieren Schutzstrukturen, welche nur auf der Basis des RationaHsmus legitimierbar sind.
14. Grazer Philosophische Studien: Volume > 14
Eike von Savigny Das sogenannte "paradigm case argument": Eine Familie von antiskeptischen Argumentationsstrategien
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Grundgedanke des paradigm case argument ist, Skepsis gegenüber Ansprüchen auf Tatsachenwissen durch Appell an den Sprachgebrauch zu widerlegen. Die naivsten Formen der Argumentation sind nicht schlüssig; in ihrer weiteren Verwendung und Diskussion ist sie daher in drei unterschiedHchen Richtungen modifiziert worden: durch sprachtheoretische Ergänzungen (zur Rolle von Standards, Lehrbeispielen, Hinweisdefinitionen, Verwendungskriterien, semantischen Beziehungen, Unterscheidungsfunktionen), zu ad hominem-Strategien sowie zu quasi-transzendentalphilosophischen Varianten (Bedeutung impliziert Wahrheit; Sprachbenutzung impliziert Überzeugung; Sprachspielbeherrschung enthält Wissen).
15. Grazer Philosophische Studien: Volume > 15
Joachim Buhl Zur Intensionalität prädikatenlogischer Sprachen erster Stufe
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Eine prädikatenlogische Sprache erster Stufe sowie eine modallogische Sprache werden aufgebaut und miteinander verglichen. Für jede dieser Sprachen werden drei verschiedene modelltheoretische Interpretationsmethoden vorgeführt. Es wird gezeigt, daß, wenn man die prädikatenlogischen Sprachen als Versuche ansieht, Teile der Umgangssprache zu formalisieren, sie alle wesentlichen Eigenschaften intensionaler Sprachen aufweisen
16. Grazer Philosophische Studien: Volume > 15
Hans Ineichen Intentionalität und Sprache: Psychologische oder sprachliche Charakterisierung der intentionalen Beziehung?
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Der theoretische Sinn von "intentional" wird vom praktischen unterschieden. Brentano vermag nicht zu erklären, was er unter "intentionaler Inexistenz eines Gegenstandes", d.h. "immanenter Gegenständlichkeit" versteht. Erst Husserl erklärt innerhalb seiner Analyse intentionaler Akte, was Brentano mit "intentionaler Beziehung" gemeint hat. Dabei zeigt sich, daß Bedeutungsintentionen auf Sprache bezogen sind. Husserl aber übersieht, daß intentionale Verben Dispositionsverben sind; der Zusammenhang zwischen sprachlichem Verhalten und Dispositionen bleibt ungeklärt. Aus Husserls Analyse lassen sich leicht die Kriterien gewinnen welche Chisholm u.a. als sprachliche Kriterien für intentionale Sätze vorgeschlagen haben. Weder diese Kriterien noch ein von Tugendhat vorgeschlagenes Kriterium reichen aus, intentionale von nichtintentionalen Sätzen zu unterscheiden.
17. Grazer Philosophische Studien: Volume > 15
Heinz-Dieter Heckmann Zur Ontologie der ersten Person: Theorien des intentionalen Selbstbezuges
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Die Struktur des unmittelbaren epistemischen Selbstbewußtseins läßt sich am besten unter Zugrundelegung und Entfaltung folgen der Annahmen explizieren: (i) Es gibt mentale Substanzen, (ii) Es gibt Wahrheitswerttransparente Cogitopropositionen oder CogitoSachverhalte, (iii) Jedes Ich kann seine und nur seine es betreffenden Cogitopropositionen fassen, womit es ipso facto ein unmittelbares Wissen um sich selbst hat. Dieses unmittelbare selbstreflexive Wissen kann in assertorischen Sätzen seinen Ausdruck finden, (iv) Die andere Iche betreffenden Cogitopropositionen können diesen Ichen nur mit Hilfe quasiindikatorischer Mittel zugeschrieben werden. Jedes Ich kann wenigstens eine Entität per se individuieren, nämlich sich selbst. Per se Individuation anderer Iche ist nur dann möglich, wenn jedem Ich nicht nur Cogitopropositionen, sondern auch es und nur es betreffende Propositionen zugeordnet werden, die von ihm selbst, aber auch von anderen gefaßt bzw. gewußt werden können.
18. Grazer Philosophische Studien: Volume > 16/17
Kuno Lorenz Erleben und Erkennen: Stadien der Erkenntnis bei Moritz Schhck
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Schlicks Erkenntnistheore ist semiotisch: Erkennen heißt wissen, daß zwei Begriffe (d.s. Bezeichnungsfunktionen von etwas Wirklichem, z.B. von Lauten) denselben Gegenstand bezeichnen. Dazu muß ein Gegenstand als ein Inbegriff seiner eriebten und von Konstatierungen (d.s. Ausdrücke von Erlebnissen) begleiteten Merkmale verstanden werden. Die Inbegriffbüdung (konvers zu Reichenbachs *-Operation einer Umwandlung von Ausdrücken der Dingsprache in solche der Ereignissprache) läßt sich mereologisch rekonstruieren; dabei zeigt sich eine enge methodologische Verwandtschaft mit der Analyse des Erkenntnisprozesses in Peirce' Pragmatismus.
19. Grazer Philosophische Studien: Volume > 16/17
Über Neuraths Empirismus und seine Kritik am Empirismus
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Während Schlicks Erkenntnisfundierung in unmittelbarem Erfahrungswissen an einer theoretischen Begründungsfrage orientiert zu sein scheint, wird an Neuraths Physikalismus ein Empirismus der natürlichen Welteinstellung aufgewiesen, der von Handlungsproblemen ausgeht, das Begründungsproblem als em praktisches ansieht und die Erkenntnistheorie durch eme "Gelehrtenbehavioristik" ersetzen möchte. Doch das mehr unterschwellige Weiterwirken der theoretischen Begründungsproblematik bei Neurath erzeugt einen Konflüct von erkenntnistheoretisch-phüosophischer und natüriich-empirischer Emsteilung und verwirrt das Verständnis seiner "Kohärenztheorie" und semes Konventionalismus, indem diese nun bestimmten erkenntnistheoretischen Einwänden ausgesetzt erschemen. Diese Verwirrung versucht die vorliegende Arbeit aufzulösen.
20. Grazer Philosophische Studien: Volume > 16/17
Tscha Hung Moritz Schlick und der Logische Empirismus
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In der vorliegenden Arbeit werden diejenigen Aspekte der Philosophie von Moritz Schlick behandelt, die eng mit der Entwicklung der modernen Naturwissenschaft, Logik und Mathematik verknüpft sind. Es wird gezeigt, in welchem großen Ausmaß Schlick zur Entstehung einer modernen empirischen Phüosophie beigetragen hat. Folgende Problemkreise werden ausführlich behandelt: Raum und Zeit, besonders die Kritik am synthetisch^priorischen Charakter der Geometrie. Das Verhältnis von Erleben und Erkennen und die darauf aufbauende Metaphysikkritik; das Außenwelt- und das Kausalitätsproblem; das psychophysische Problem und schließlich das Problem der Fundierung der Erkenntnis.