Already a subscriber? - Login here
Not yet a subscriber? - Subscribe here

Browse by:



Displaying: 1-17 of 17 documents


articles
1. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
C.U. Moulines Hintergründe der Erkenntnistheorie des frühen Carnap
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Die Standard-Interpretation von Carnaps Logischer Außau der Welt als unmittelbarer Nachfolger des britischen Empirismus wird anhand einer detaillierten Untersuchung des philosophischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhangs, auf den Carnap selbst explizit oder implizit verweist, kritisiert. Es stellt sich heraus, daß Carnaps Unterfangen vor allem auf den Ansätzen einer "psychophysiologischen Erkenntnistheorie" fußt — einer Richtung, die vor allem im deutschsprachigen Bereich am Anfang des 20. Jahrhunderts einflußreich war, und die noch ungenügend erforscht worden ist.
2. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Werner Sauer Carnaps 'Aufbau' in kantianischer Sicht
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Es wird versucht, einige Aspekte von Carnaps Werk Der logische Auflyau der Welt vor dem Hintergrund des Kantianismus zu betrachten, insbesondere die Strukturalismusthese, das Verhältnis von Gegebenem und Konstruiertem und den Wirklichkeitsbegriff; das Ergebnis geht dahin, daß sich mehr Gemeinsamkeiten mit der kantianischen Tradition zeigen als es von einem klassischen Werk des Neopositivismus zu erwarten wäre.
3. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Marian David Propositionen
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Die Frage nach der Existenz von Propositionen, aufgefaßt als abstrakte und allgemeine Gegenstände, ist einer der Zankäpfel des Universalienstreites in seiner heutigen Form. Da der Verfasser in diesem Streit auf der Seite jener steht, die, wie Piaton sagt, "alles aus dem Himmel und dem Unsichtbaren auf die Erde herabziehen", werden einige Überlegungen angestellt, die darauf abzielen, platonistische Argumente zu unterminieren, welche häufig im Rahmen einer realistischen Bedeutungstheorie sowie im Rahmen der Theorie von der Intentionalität des Mentalen vorgebracht werden, um uns von der Notwendigkeit der Annahme von Propositionen zu überzeugen.
4. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Roger Schmit Allgemeinheit und Existenz: Zur Analyse des kategorischen Urteils bei Herbart, Sigwart, Brentano und Frege
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Die auf G. Frege zurückgehende logische Urteilslehre, die die universalen Aussagen im Sinne existenzfreier und die partikulären im Sinne existenzmitbehauptender Urteile deutet, hat ihren Ursprung in der nicht-mathematischen Logik des 19. Jahrhunderts. Bei J.F. Herbart findet sich die hypothetische Konzeption der Allaussage, die eine bedeutsame, Fregesche Gedankengänge antizipierende Verfeinerung durch Chr. Sigwart erfährt. Die genaue Struktur der partikulären Aussage bleibt vorerst noch im Dunkel. Erst F. Brentano gelingt es, die universalen wie die partikulären Aussagen in ihrer Eigenart herauszustellen. In dieser Entwicklung spielen die Problematik fiktiver Gegenstände und leerer Begriffe, die apriorische Gesetzlichkeit sowie der Einfachheitsbegriff eine zentrale Rolle.
5. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Matthias Schirn Sematische Vollständigkeit, Wertverlaufsnamen und Freges Kontextprinzip
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Freges Kontextprinzip "Nur im Zusammenhange eines Satzes bedeuten die Wörter etwas" hat auch nach der von ihm vollzogenen Angleichung von Behauptungssätzen an Eigennamen Gültigkeit für die formale Sprache der "Grundgesetze". Der Bedeutungsvollständigkcitsbeweis, den er für sein Logiksystem anstrebt, schließt eine unmittelbare Anwendung dieses Prinzips nicht nur auf die unvollständigen Funktionsausdrücke, sondern auch auf die leerstellenfreien Wertverlaufsnamen ein. Wahrheitsnamen (Sätze) zeichnen sich vor anderen symbolsprachlichen Eigennamen in mehrfacher Hinsicht, insbesondere durch ihre semantische Selbständigkeit aus. Wertverlaufsnamen haben nur im Zusammenhang eines Wahrheitswertnamens eine Bedeutung. Ihre Bedeutung besteht in ihrem Beitrag zur Bestimmung der Bedeutung von Wahrheitswertnamen, in denen sie vorkommen.
6. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Arnold Cusmariu Self-Predication and the " Third Man"
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Considerable effort has gone into clarifying the structure and the content of the Third Man Argument. Nevertheless, the argument is still an enthymeme. A premise crucial to it has yet to be stated openly. This premise holds the way out of the predicament which, happily, enables Plato to retain intact the foundations of the Theory of Forms. The solution proposed allows us in addition to look beyond the TMA and place this ancient argument in the context of an important modern insight.
7. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Joseph Wayne Smith Meiland and the Self-Refutation of Protagorean Relativism
abstract | view |  rights & permissions | cited by
In this paper I shall attempt to perform two tasks; first, to defend James Jordan's recent self-referential arguments for the inconsistency of Protagorean relativism from the criticisms of Jack Meiland, and second, to contribute towards the cause of undermining Protagorean and conceptual relativism by criticizing Meiland's own explication of the notion of relative truth.
8. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Rodney J. Douglas, Bernard P. Keaney Popper and Eccles' Psychophysical Interaction Theses Examined
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Popper and Eccles present two different notions of Interactionism. Popper's arguments arise out of the traditional philosophical debate, whereas Eccles' arguments arise out of a mixture of neurophysiology and personal belief. Popper's three-world ontology is the philosophical foundation of both their positions. However, it is precisely against the background of the three Worlds that the considerable differences between their positions are apparent. Despite these defects, Interactionism is a productive notion since it does not place the Self beyond experimental investigation. Indeed, both Popper and Eccles have made implicit suggestions as to experimental procedure which might contribute to the investigation of the Self.
review articles
9. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Werner Sauer Korrespondenzausgabe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Band 1: Korrespondenz 1773-1788
view |  rights & permissions | cited by
10. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
John Finnis Fundamentals of Ethics
view |  rights & permissions | cited by
11. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Friedrich Rapp Strategien der Humanität - Zur Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse
view |  rights & permissions | cited by
critical notes
12. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Werner Sauer Leibniz
view |  rights & permissions | cited by
13. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Gerhard Streminger Humes verborgener Rationalismus
view |  rights & permissions | cited by
14. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Gerhard Streminger David Hume: Common-Sense Moralist, Sceptical Metaphysician
view |  rights & permissions | cited by
15. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Gerhard Streminger The Miracle of Theism: Arguments for and against the Existence of God
view |  rights & permissions | cited by
16. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Friedrich Rapp Kulturphilosophie der Technik: Perspektiven zu Technik - Menschheit - Zukunft
abstract | view |  rights & permissions | cited by
Heinrich BECK: Kulturphilosophie der Technik. Perspektiven zu Technik - Menschheit - Zukunft, Trier: Spee Verlag 1979Günter ROPOHL: Eine Systemtheorie der Technik. Zur Grundlegung der allgemeinen Technologie, München: Hanser Verlag 1979
books received
17. Grazer Philosophische Studien: Volume > 23
Books received
view |  rights & permissions | cited by